Einladung zur Wirtschaftsreise Südafrika

 

Wirtschaftsreise Südafrika
Johannesburg, Durban
24. bis 29. Oktober 2022

 

Eine kauffreudige Mittelschicht und hohe Investitionen in die Infrastruktur machen Afrika zum Kontinent der Chancen. Urbanisierung, regionale Integration und eine wachsende Privatwirtschaft sind die zukünftigen Wachstumsmotoren für den afrikanischen Kontinent.

Südafrika hat über 60 Millionen Einwohner und ist mit einem Bruttoinlandsprodukt von über 4 Milliarden US-Dollar (2021) nach Nigeria zweitgrößte Volkswirtschaft in Subsahara-Afrika. Mit einem Realwachstum von knapp 5 Prozent 2021 hat sich das Land von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona Pandemie wieder erholt. Für die Jahre 2022 und 2023 ist mit einem realen Wachstum von rund 1,5 bis 2 Prozent zu rechnen.

Das Land am Kap ist wichtigster Industrie- sowie größter Kfz-Standort des Kontinents und verfügt über ein breites produzierendes Gewerbe mit der höchsten Fertigungstiefe des Kontinents. Die Landwirtschaft ist teils hochmodern. Johannesburg konnte sich als wichtiger internationaler Finanzplatz etablieren.

Chancen für deutsche Unternehmen gibt es u.a. im Infrastrukturbereich (erneuerbare Energien, Wasser und Verkehrswege), in der Industrie 4.0 und bei Partnerschaften mit lokalen Unternehmen zur Erschließung des afrikanischen Kontinents. Zahlreiche deutsche Unternehmen schätzen Südafrika als Tor zu weiteren afrikanischen Märkten in der Region.

Südafrika ist auch wichtiger Investitionsstandort in Afrika. Zu den Pluspunkten zählen der große Marktumfang und eine gute Verkehrsinfrastruktur. Als stabile Demokratie verfügt das Land über eine unabhängige Justiz mit einem hohen Grad an Rechtssicherheit. Die Industriepolitik bietet Zoll- und Steuererleichterungen und Investitionsanreize.

Neben den höheren Rohstoffpreisen, guten Ernten sowie einem kräftigen Wachstum des Finanzsektors ist vor allem die gestärkte Position des Staatschefs Cyril Ramaphosa Grund für die günstigere Einschätzung der Lage.

Das Ansehen deutscher Unternehmen ist durchweg hoch. Deutschland konnte seinen Rang als zweitwichtigstes Lieferland Südafrikas nach China auch 2020 behaupten, mit deutlichem Abstand vor den USA, Indien und Saudi-Arabien. In Südafrika sind also weiterhin gute Geschäfte zu machen. Nicht umsonst entfallen rund zwei Drittel der deutschen Exporte nach Subsahara-Afrika auf das Land am Kap.


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